Gipfeltreffen zur automatisierten Mobilität

Gipfeltreffen zur automatisierten Mobilität 2026
Gipfeltreffen zur automatisierten Mobilität, Zürich, 4.–5. Mai 2026
Die erste Ausgabe des Automated Mobility Summit brachte politische Entscheidungsträger, Verkehrsunternehmen, Ingenieure, Investoren und Aufsichtsbehörden aus ganz Europa im Innovation Park Zürich zusammen. An den beiden Tagen wurden der Stand der Einführung autonomer Fahrzeuge in der Schweiz und in anderen Ländern, die bestehenden oder in Vorbereitung befindlichen rechtlichen Rahmenbedingungen, Fragen der Finanzierung und der Geschäftsmodelle sowie die Integration autonomer Fahrzeuge in bestehende öffentliche Verkehrsnetze behandelt.
Behandelte Themen
- Technologie und Einsatz:
Aktueller Stand der L4-Systeme; Übergang vom Testbetrieb zum kommerziellen Betrieb - Vorschriften und Typgenehmigung:
Schweizer L4-Rahmenwerk (März 2025); Homologation als Skalierungsbarriere - Finanzierung und Geschäftsmodelle:
Öffentliche Investitionen, Förderstrukturen, Weg zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit - Integration des öffentlichen Nahverkehrs:
Die Rolle autonomer Fahrzeuge beim Ausbau bestehender Netze; Steuerung gemeinsamer Fahrzeugflotten - Europas Position:
Industriestrategie; Vergleich mit den Maßnahmen der USA und Chinas - Einsätze in der Schweiz: „
“, PostAuto, „ LOXO “, ARTUR, ULTIMO und weitere aktive Dienste
Zusammenfassungen
“ – Europäische und internationale Perspektive
Am ersten Tag wurde der Stand der autonomen Mobilität auf europäischer und globaler Ebene beleuchtet. Die Referenten verglichen Einsatzmodelle in den USA, China und Europa, erörterten die regulatorischen Rahmenbedingungen, die für den Ausbau kommerzieller Dienste erforderlich sind, und gingen auf Fragen der Industriestrategie, der Geschäftsmodelle, der Finanzierungsstrukturen sowie des Übergangs von Pilotprojekten zu dauerhaften Diensten ein – dies waren die zentralen Themen des Tages.
Am zweiten Tag stand die Schweiz im Mittelpunkt: die aktuellen Einsätze autonomer Fahrzeuge, der seit März 2025 geltende Rechtsrahmen sowie die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit die Branche den Schritt von Pilotprojekten zu dauerhaften Dienstleistungen vollziehen kann. Am Vormittag wurden die Einsatzlage in der Schweiz und die neuesten rechtlichen Entwicklungen behandelt; am Nachmittag wurden im Rahmen einer Podiumsdiskussion und einer Publikumsbefragung die weiteren Perspektiven erörtert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieser Seite und die bereitgestellten Zusammenfassungen geben nach bestem Wissen und Gewissen wieder, was auf dem Gipfel besprochen wurde. Sie stellen keine Stellungnahme von SAAM dar.